1932- ca.1955

In diesen Zeitabschnitt fallen neben den Kriegs- und Nachkriegswirren für Köln Deutz viele bauliche Großmaßnahmen.Die Folge war die Kündigung vieler Kleingärten und damit verbunden die Schrumpfung des Vereins.Geeignetes ersatzgelände konnte im Deutzer Stadtgebiet meist nicht mehr zur Verfügung gestellt werden, so dass viele unserer Vereinsmitglieder an andere Vereine im Kölner Stadtgebiet verwiesen werden mussten.

Anfang 1949 stand der Verein auf Grund zu geringer Mitgliederanzahl kurz vor der Auflösung. Dieser Schritt konnte letztendlich vermieden werden und der Verein stellte sich im Juli 1949 unter dem neuen Namen "Gartenbauverein Köln Deutz" neu auf. In den nächsten Jahren wuchs die Mitgliederzahl auf 35 an und auf der außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 10.01.1954 kehrte man zum ursprünglichen Namen "Kleingärtnerverein Köln Deutz, gegr.1917" zurück und hielt diesen bis zum heutigen Tage bei.

Beispiele solcher großen Bauprojekte waren der Bau der Severinsbrücke, der Wohnungsbau in der Sueven- und Alemannenstraße sowie am Alter Mühlenweg, der Ausbau des östlichen Zubringers mit Anschluss an die Severinsbrücke.

1956

Nach der Kündigung von Behelfswohnungen entstand auf dem Gelände zwischen "Am Judenkirchhofsweg" und dem alten "Deutzer Fort" die erste Dauergartenanlage Köln Deutz, unsere heutige Anlage I.

1962

Am östlichen Zubringer zwischen Tenkterstraße und Marsenstraße konnten weitere 14 Dauergärten erschlossen werden, unsere Anlage II.

1967

Der Kleingärtnerverein Köln Deutz feiert am 27. Mai 1967 sein 50-jähriges Bestehen.

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